Mittwoch, 26. Dezember 2012

Ratz-Fatz...

...eine Tasche genäht!


Ein Freund wollte seiner Freundin zu Weihnachten eine Tasche schenken, in der er die ganzen anderen Geschenke "unterbringen" kann - dazu hat er sich diese Tasche ausgesucht.

Ich habe also eine Ratz-Fatz-Tasche genäht und war sehr begeistert, wie schnell das tatsächlich geht.


Die Stoffkombi war auch sein Wunsch und mir hat sie dann gleich selber so gut gefallen, dass ich sie gar nicht mehr hergeben wollte... ;-)

Die Henkel hab ich etwas verlängert, damit man sie schön umhängen kann. 

Ich freu mich schon drauf, wieder mehr zu nähen und gestern ist mal wieder ein tolles Teilchen für mich von der Nähmaschine gesprungen - zeig ich euch auch bald!

Liebe Grüße, Miriam


Außenstoff: Ikea
Futter: Yummy Pear von Stoffwelten

Montag, 24. Dezember 2012

Merry Christmas!


Hallo meine Lieben,

ich wünsche euch und euren Liebsten ein schönes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und ein tolles Beisammensein mit euren Familien!

Ich möchte mich bei euch bedanken, ich freue mich immer über jedes liebe Wort von euch und nur durch euch macht das hier alles so viel Spaß!

Mit einem kleinen Schmunzeln verabschiede ich mich von euch in die Weihnachtstage.


Genüssliche Weihnachtsruh

A fette Gans und literweis'
Glühwein, Punsch und Himbeereis,
Lebkuchen, Plätzchen und auch Nüsse,
Umarmung, liebevolle Küsse.

Fünf Kilo mehr nach nur drei Tagen,
denkt man doch nun: Es platzt der Magen.
Keiner bringt mehr d'Hosen zu,
gesegnet seist du, Weihnachtsruh

Verfasser unbekannt


Liebe Grüße, Miriam

Samstag, 15. Dezember 2012

Mimis Welt goes Dawanda

I proudly present...


Ich bin ganz stolz drauf, dass ich jetzt mein eigenes kleines Shöpchen bei Dawanda habe!! Ich freu mich so darüber...

Bin schon sehr gespannt, wie alles anläuft und würde mich natürlich sehr über einen Besuch von euch freuen!

Wenn ihr also noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk brauchen solltet...! :)

Liebe Grüße, Miriam

Weihnachtsbäckerei: Engelsaugen + Gewinner


 Hallo meine Lieben,

ihr werdet euch jetzt wahrscheinlich wundern, warum ihr hier Plätzchen seht, hab ich doch im letzten Post noch geschrieben, dass ich zu ungeduldig für diese Teilchen bin...

Aaaaber - diese Dinger hier sind die weltbesten Plätzchen, die's gibt, auch für Leute wie mich!
Da muss man nämlich nur Kugeln rollen und mit einem Kochlöffelstiel Löcher reindrücken, das bekomm sogar ich hin... *g*

Die leckeren Teilchen hab ich gestern bei Ann-Kathrin gesehen und abends hab ich dann noch fleißig gerollt... Und ich sag's euch, es hat sich wirklich gelohnt! Der Aufwand war minimalst, dafür sind die Engelsaugen umso leckerer. Plätzchen gefüllt mit feinstem Johannisbeergelee, eine Kombi aus süß und leichter Säure, ein himmlischer Traum!

Das Rezept findet ihr hier bei Ann-Kathrin, ich habe soweit nichts verändert. Allerdings musste ich den Teig am Schluss noch mit den Händen durchkneten, sonst wäre er recht bröselig geblieben. Aber das hat wunderbar geklappt!


Ich habe heute auch die Gewinnerin des Schals aus der Verlosung ausgelost bzw. mein Freund hat wieder Helferlein gespielt und die Gewinnernummer aus dem Lostopf gezogen.




Es ist Martina!!
Du kannst dir den Schal dann ja am Montag live aussuchen... (Sie kommt mich da nämlich besuchen - das hatten wir aber schon vorher ausgemacht...)

Alle anderen - nicht traurig sein! Ich hab bestimmt mal wieder was für euch...

So, für mich heißt's jetzt ins weiche Bettlein kuscheln. :))

Ich wünsch euch ein tolles Wochenende - hoffentlich regnet es nicht wirklich so viel, wie angesagt ist.

Liebe Grüße, Miriam


Donnerstag, 13. Dezember 2012

Weihnachtsbäckerei: Amaretto-Lebkuchen

Hallo ihr Lieben,

ihr habt ja vielleicht schon mitbekommen, dass ich eher selten Plätzchen backe... Mir fehlt dazu einfach die Geduld für diese kleine Betüddelei, da back ich lieber mal nen Kuchen! ;-)

Was ich aber gern mag, sind Lebkuchen und die backe ich auch gern. Allerdings bin ich ja jetzt für Lebkuchen eigentlich schon zu spät dran, weil die meisten ja erst mal eine zeitlang durchziehen müssen, bis sie schön weich sind.
Also musste ein Rezept her, wo die Lebkuchen gleich von anfang an weich sind, damit man sie sofort essen kann.

Abhilfe kam in Form meiner Arbeitskollegin - von ihr hab ich ein Rezept für Amaretto-Lebkuchen bekommen, die sind gleich von Anfang an schön saftig!

Also hab ich gestern gerührt und gebacken und mir den tollen Lebkuchenduft um die Nase wehen lassen...


Und sie hatte nicht zu viel versprochen, die kleinen Küchlein sind wirklich richtig lecker - ich musste das natürlich gleich testen! :)

Deswegen also hier für euch das Rezept:

Zutaten: (für ca. 30 Lebkuchen)

4 Eier
100 g Puderzucker
200 g Mandeln
200 g Haselnüsse
50 g Zitronat
50 g Orangeat
200 g Marzipan
100 g Honig
4 cl Amaretto
2 EL Lebkuchengewürz
je 1 Prise Muskat, Salz und Ingwer
(runde Oblaten)

200 g Zartbitterkuvertüre

Zubereitung:

Die Eier mit dem Puderzucker schaumig rühren. Die Nüsse zugeben und gut unterrühren. Zitronat und Orangeat kleinhäckseln, das Marzipan klein würfeln und beides ebenfalls zugeben. Mit dem Honig, Amaretto und den Gewürzen zu einem saftigen Teig verarbeiten.

Dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech kleine Häuflein setzen und bei 170 °C Ober-/Unterhitze ca. 15 - 20 Minuten backen.
Ihr könnt die Masse natürlich auch auf runde Oblaten geben, aber ich backe Lebkuchen immer ohne Oblaten, weil mein Freund die nicht mag.

Nach dem Backen die Lebkuchen auf einem Küchenrost auskühlen lassen und anschließend mit geschmolzener Kuvertüre bestreichen.

Wer keine Haselnüsse verträgt, kann auch komplett nur Mandeln hernehmen.


Diese Lebkuchen sind eigentlich die leckersten, die ich je gegessen hab, mir ist es nämlich immer lieber, wenn sie schön saftig sind, als wenn ich ihn einen knochentrockenen Lebkuchen reinbeiße...

Das Bild ist heute mal ein Instagram-Bild, ihr könnt mir dort unter "Mimiswelt" folgen.

Falls ihr übrigens noch einen warmen Hals haben möchtet, bis heute Mitternacht könnt ihr noch in den Lostopf hüpfen.

Liebe Grüße, Miriam

Montag, 10. Dezember 2012

Post aus meiner Küche: Aus der Weihnachtsschickerei

Auf vielen Blogs schwirren ja schon die tollsten Leckereien rum - das kann nur eines heißen: Post aus meiner Küche ging in eine neue Runde, dieses Mal mit dem Motto "Aus der Weihnachtsschickerei"!

Verschickt hab ich mein Päckchen schon länger und es ist auch schon eine zeitlang bei der lieben Kaddi angekommen, aber zum Verbloggen komm ich erst jetzt...

Bei dem Thema "Weihnachtsschickerei" fallen einem ja gleich tausend verschieden Köstlichkeiten ein, aber man muss sich ja dann doch auf ein paar beschränken. Letztendlich hab ich mich für Orangenlikör, Schokocrossies und Pinienseufzer entschieden.


Das Rezept für den Orangenlikör findet ihr hier. Er schmeckt einfach so richtig weihnachtlich und passte deswegen so gut.

Die Schokocrossies erscheinen bald noch beim Fräulein Vintage als Gastbeitrag, deswegen muss das Rezept noch ein wenig warten, ich verlinke es aber auf jeden Fall hierher!

Also hab ich hier noch das Rezept für die Pinienseufzer - die sind einmalig lecker! Wenn man so eins verspeist, kann man wirklich nur noch seufzen vor Glück! ;-)

Das Rezept hab ich in dem Buch Wünsch dir was: Geschenke aus der Weihnachtsküche gefunden. Das Buch ist wirklich toll, eine Leckerei hört sich köstlicher als die andere an!

Das braucht ihr: (für ca. 90 Stück)


200 g Mandeln
175 g Pinienkerne
300 g Zucker
1 Prise Salz
abger. Schale von ½ Bio-Zitrone
2 Eiweiß

Zubereitung

Mandeln in kochendes Wasser geben, aufkochen lassen und in ein Sieb abgießen. Mit kaltem Wasser abschrecken, dann die Haut entfernen und die geschälten Mandeln auf einem Küchentuch zum Trocknen ausbreiten.
Von den Pinienkernen 90 Stück beiseitelegen. Die übrigen Kerne mit den Mandeln fein mahlen. Dann in einer Schüssel mit Zucker, Salz und Zitronenschale gut mischen.
Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen. Die Eiweiße mit der Gabel gründlich verquirlen und unter die Mischung rühren. Die Masse sollte weich, grade noch formbar sein.
Mit einem Teelöffel kirschgroße Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Jeweils mit 1 Pinienkern belegen.
Die Pinienseufzer im Ofen etwa 10 Minuten hell backen. Etwas abkühlen lassen, dann erst vom Papier lösen und auf Kuchengitter setzen. Vollkommen auskühlen lassen, dann in fest schließende Dosen packen.


Probiert sie unbedingt aus, ihr werdet ihr sie lieben! 

Wenn ihr wissen wollt, was in meinem Päckchen drin war, schaut mal bei Kaddi vorbei - unheimlich leckere Sächelchen.  

Alle Köstlichkeiten, die quer durch Europa geschickt wurden, sind auf diesem Board versammelt - aber schaut euch das lieber nicht hungrig an, es läuft einem nämlich das Wasser im Mund zusammen!

Im Lostopf sind übringes noch Plätze frei, also versucht euer Glück!

Liebe Grüße, Miriam   


Donnerstag, 6. Dezember 2012

Weil heute Nikolaus ist...

...und weil ihr hier immer mehr werdet und ich mich über jeden Einzelnen von euch freue, dachte ich mir, es ist mal wieder Zeit für eine kleine Verlosung!

Und was würde zu diesem kalten Winter (habt ihr auch soviel Schnee?!) besser passen als ein kuscheliger Loop?!

Zu gewinnen gibt es einen dieser beiden Exemplare hier - der Gewinner darf sich einen davon aussuchen!



Was ihr dafür tun müsst?

Einfach einen Kommentar zu diesem Post hinterlassen, auch stille Leser dürfen sich gerne beteiligen!
Wer mag, darf das zweite Bild gerne verlinken, ich würde mich sehr darüber freuen.

Eine Bitte habe ich! Wenn ihr anonym kommentiert, lasst mir bitte eine e-Mail-Adresse da, damit ich euch im Falle eines Gewinns kontaktieren kann.

Das Gewinnspiel läuft genau eine Woche bis 13.12.2012, 24.00 Uhr!

Viel Glück euch allen!

Liebe Grüße, Miriam

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Endlich wieder bloggen - Christkindlmarkt

Hallo ihr Lieben,

endlich, endlich komm ich mal wieder zum Bloggen - ich hab euch ganz schön vermisst und ich hoffe, ihr seid noch alle da!

Die Vorbereitungen für den Christkindlmarkt haben mich ganz schön in Schach gehalten - obwohl ich auch sagen muss, so eine kleine (wenn auch ungewollte) Blogpause hat auch mal ganz gut getan.

Es war ja das erste Mal für mich, dass ich genähte Sachen auf einem Markt verkauft habe und es hat mir rießigen Spaß gemacht, wobei die Nähmaschinen jetzt erstmal ein paar Tage Pause haben.

Aber jetzt ein paar Bilder für euch!









Ich hatte Loops für Erwachsene und Kinder dabei, Schlüsselanhänger und Körnerkissen und Heiße Schokoladen am Stiel.

Der Tag war ganz schön lang und irgendwann ganz schön kalt, aber am Abend bin ich glücklich mit meiner Wärmflasche ins Bett gefallen...

Und das war bestimmt nicht der letzte Markt...

Besonders bedanken möchte ich mich noch beim tollen Team von Stoffwelten! Ich hatte nämlich am Dienstag vor dem Markt mit Schrecken festgestellt, dass ich nur noch 2 Loops für kleine Mädels hatte - die anderen wurde mir schon vorab aus den Händen gerissen... ;-)
Ich habe dann am Dienstag abend um 20.15 Uhr meine Bestellung aufgegeben und sage und schreibe am Donnerstag!!! war die Bestellung schon bei mir - ich war wirklich sehr begeistert! So konnte ich nämlich noch in aller Ruhe mit etwas weniger Zeitdruck neue Schals für kleine Damen nähen.
Vielen Dank nochmal an euch!!

Jetzt dreh ich mal wieder bei euch meine Runden, das musste ich leider auch ein bissl einschränken.

Schönen Tag euch, liebe Grüße,

Miriam


Samstag, 10. November 2012

Mal was für Kinder...

Bisher hab ich ja noch nie was für Kinder genäht, deswegen gefällt mir das Nähen für den Christkindlmarktstand umso besser, da wird's nämlich auch Loops für Kinder geben...

Ich hab euch mal ein paar mitgebracht.


Es gibt so viele schöne Kinderstoffe, da könnte ich mich echt austoben... *g*

Ich hoffe, euch gefallen sie auch!

Bei mir geht's gleich weiter mit dem Nähen...

Schönes Wochenende noch und liebe Grüße,

Miriam

Mittwoch, 7. November 2012

Neuigkeiten

Vor einiger Zeit hab ich mich dazu entschlossen heuer einen Stand auf einem Christkindlmarkt zu  machen und hoffentlich ein paar meiner genähten Teilchen zu verkaufen.

Mal schaun, wie's läuft - ich bin schon ganz aufgeregt! :)

Unter anderem wird's auch Schlüsselanhänger geben, das ist einfach eine nette Kleinigkeit und hier hab ich mal eine kleine Auswahl für euch.


Die Schlüsselanhänger sind ganz einfach zu machen, Susanne von der Hamburger Liebe hat hier schonmal ein Tutorial geschrieben.

Das war's heut auch schon wieder von mir, ich klemm mich nämlich gleich wieder hinter die Nähmaschine...

Schönen Abend noch!

Liebe Grüße, Miriam

Montag, 5. November 2012

Jetzt geht's an's Eingemachte!

Ich koche ja gern Marmeladen und sonstige Dinge ein, ganz gern ja auch Liköre... ;-)

Dieses Jahr hab ich allerdings nur Erdbeermarmelade gekocht, weil wir einfach noch zu viel vom letzten Jahr hatten. Ich bin aber ja zur Zeit mit Quitten bestens versorgt und auf der Suche nach leckeren Rezepten hab ich eine Quitten-Mango-Marmelade (bei mir heißt übrigens alles Marmelade) entdeckt. Mango ist ja auch eine Lieblingsfrucht von mir und deswegen ist diese Kombi jetzt doch noch entstanden.



Quitten-Mango-Marmelade

Saft und Schale von 1 Bio-Zitrone
1,5 kg Quitten
2 Mangos
500 ml Birnensaft
1 kg Gelierzucker (3:1)

600 ml Wasser mit dem Zitronensaft in einem Topf mischen. Quitten waschen, schälen und entkernen und dann in kleine Stücke schneiden. In dem Zitronenwasser ca. eine halbe Stunde kochen.

Mango vom Stein schneiden und in kleine Stücke schneiden. Nach den 30 Minuten zu den Quitten geben und kurz aufkochen lassen, dann Birnensaft zugeben.

Gelierzucker und Zitronenschale unterrühen und nach Packungsanweisung 3 - 4 Minuten köcheln lassen. Gelierprobe machen. Heiße Marmelade in ausgekochte Gläser füllen. Ein paar Minuten kopfüber hinstellen, dann umdrehen.


Das Kompott vom Quittentiramisu war ja so lecker, dass ich eines als Vorrat einkochen wollte, sodass wir den ganzen Winter über Tiramisu essen können... ;-)

Das Rezept findet ihr hier, ich hab nur die 3-fache Menge davon gekocht - und ein Glas wurde auch schon wieder verwertet... 



Und wir haben ja nicht nur Quitten en masse im Garten, sondern auch Zwetschgen. Deswegen hab ich vor einigen Wochen mal ausprobiert, ob man die nicht auch in leckeren Likör verwandeln kann!

Es ist mehr als lecker! Ich hab wieder mein bewährtes Rezept angewendet, als Gewürz hab ich halt diesmal ein paar Zimtstangen und ein paar Nelken ein paar Stunden im Likör ziehen lassen. Schmeckt sehr fein - vor allen Dingen auch warm mit einem Sahnehäubchen! :)


Für den Hausgebrauch beschrifte ich die Marmeladen und Liköre immer nur mit diesem Etikettendrucker ansonsten auch gerne mit dem Jam Labelizer - da kann man tolle Etitketten designen.


So, jetzt hab ich aber immer noch 3 Kilo Quitten - schön langsam kann ich sie nicht mehr sehen - mal schaun, was daraus noch wird!

Heute gab's ein Quittenpilaw mit Hähnchen - auch sehr, sehr lecker, das Rezept folgt bald!

Einen schönen Abend wünsch ich euch noch!

Liebe Grüße, Miriam

Freitag, 2. November 2012

Mein erster Nähtreff...

...im Canada in Obermauerbach!

Am Mittwoch ging's auf Richtung Aichach zum Nähtreff. Ich hab mich so drauf gefreut, ein paar Blog-Gesichter live zu treffen und viele Nähbegeisterte kennen zu lernen!

Und es war so klasse! Da meine Kamera einen Speicherfehler hatte, durfte ich mir bei Gisi ein paar Bilder mopsen...





Ich hab mich an einer Maribella aus Echt-Leder versucht und das war ein Fehler. Ich hab mich ganz schön geärgert, weil meine Maschine einfach 3 Lagen Leder nicht gscheid verarbeiten kann... Ich hab sie dann im Nähtreff auch nicht fertig genäht.
Das hab ich dann gestern zuhause gemacht und geflucht wie der Henker und jetzt fertig gefällt sie mir eigentlich ganz gut, aber aus der Nähe darf sie keiner anschauen... ;-) Die Nähte sind nicht wirklich schön...

Das nächste Mal werd ich wohl mal Kunstleder probieren, das ist ja etwas dünner... 

Passend zu meinem letzten MMM-Outfit wollt ich eine gelb/weinrote Ledertasche haben und hier ist sie also:


Gefüttert hab ich sie mit einem lilanen Stoff mit kleinen weißen Punkten.

Das Leder habe ich bei Marsiano gefunden und die Qualität ist wirklich super, es fühlt sich ganz weich an. 

Bedanken möcht ich mich noch bei Renate - du hast das Treffen so toll organisiert und der nächste Termin im Februar ist schon vorgemerkt!

Wir haben heut einen Brückentag, den ich auch mit Nähen verbringen werde... :)

Liebe Grüße, Miriam


Sonntag, 28. Oktober 2012

Lovely autumn - Quittentiramisu

Auch wenn wir hier seit gestern auch den tiefsten Winter haben mag ich den Herbst doch noch nicht loslassen - schon gar nicht kulinarisch.

Zur Zeit hab ich ein ganzes Quittenlager, da ich von allen Seiten damit versorgt worden bin. Bisher hab ich ja Quitten immer nur zu Likör oder Gelee verarbeitet. Heuer hab ich mir aber mal die verschiedensten Rezepte rausgesucht, darunter auch deftige und bin sehr begeistert von dem Kernobst.

Dieses Wochenende hatten wir mal wieder einen Kochabend geplant und als Nachspeise hab ich ein Quittentiramisu gemacht. Das Rezept hab ich gesehen, mich sofort verliebt und mit kleinen Abwandlungen ist das hier draus geworden.


Quittentiramisu


Zutaten:

75 ml Zitronensaft
900 g Quitten
1 Vanilleschote
300 g Zucker
600 ml + 9 EL Birnensaft
ca. 40 g Speisestärke
8 Zwieback
10 EL Amaretto
500 g Magerquark
500 g Mascarpone
150 g Naturjoghurt
2 Päckchen Vanillezucker
40 g Mandelblättchen
Zimt, Zucker


Zubereitung:

Zitronensaft mit 2 Liter Wasser mischen. Die Quitten waschen, schälen und vierteln. Das Kerngehäuse entfernen, in Spalten schneiden und in das Zitronenwasser legen.

Vanilleschote aufschneiden, Mark rausschaben. 150 g Zucker in einem Topf karamellisieren. Mit 600 ml Birnensaft ablöschen und köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Quitten in einem Sieb abtropfen lassen, mit dem Vanillemark und der -schote zum Birnensaft geben und bei mittlerer Hitze ca. 25 Minuten köcheln lassen. Stärke mit 5 EL Birnensaft verrühren, das Kompott damit binden. Dann abkühlen lassen.

Die Zwiebacke nebeneinander in eine Auflaufform legen. 4 EL Birnensaft und 4 EL Amaretto mischen und den Zwieback damit tränken.

Quark, Mascarpone, Joghurt, 150 g Zucker und Vanillezucker mit dem Rührgerät verrühren, den restlichen Amaretto unterrühren. 1/3 der Quarkmasse auf dem Zwieback verteilen. Abgekühltes Kompott auf dem Quark verstreichen und restlichen Quark zuletzt in die Auflaufform geben. Ca. 2 Stunden kalt stellen.

Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten. Zimt und Zucker vermischen und über das Tiramisu streuen. Dann die Mandelblättchen auch darüber geben.


Ich muss sagen, das Tiramisu war eigentlich das Leckerste, das ich je gegessen hab. Wenn ihr irgendwo Quitten herbekommen könnt, schlagt zu und macht es unbedingt nach!!! Ihr werdet nichts anderes mehr wollen... ;-)

Das Quittenkompott allein schmeckt schon so gut. Da werd ich jetzt auch ein paar Gläser davon einkochen, dann kann man es auch pur, zu anderen Nachspeisen, zu Kaiserschmarrn essen oder immer und immer wieder zu Tiramisu verarbeiten! 

Ich wünsch euch noch einen schönen Sonntag, vielleicht kann ja der eine oder andere sogar schon Schneemann bauen... *brrrr*

Liebe Grüße, Miriam

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Südtirol du Schöne

Hallo ihr Lieben,

bevor ihr hier weiterlest, holt euch erstmal ne Tüte Popcorn, ich überflute euch nämlich heute mit Bildern. Wie das immer so ist, konnte ich mich natürlich nicht entscheiden und so kriegt ihr heute ein bisschen mehr von Südtirol zu sehen... :)

Wir haben uns ja auf ein paar schöne, warme Tage gefreut und darüber, dass es dort im Oktober auch schon Schnee haben kann, haben wir zwar kurz nachgedacht, aber den Gedanken gleich wieder ganz weit weg gerückt...

Naja, wir sind bei der Hinfahrt über den Jaufenpass gefahren und je höher wir kamen, umso kälter wurde es und auf einmal war er da: Schnee - und zwar richtig viel! *brrr*


Wobei das schneeige Panorama natürlich schon klasse ist! 



GottseiDank hat sich uns aber bald wieder diese Aussicht geboten.



Schon was anderes...

Unser Hotel war nicht direkt in Meran, sondern in Dorf Tirol, das liegt etwas oberhalb Merans - das Hotel war einmalige spitze und wir waren sehr begeistert.

Begrüßt wurden wir mit einem Glas hausgemachten Apfelsaft, sowas Leckeres hatten wir schon lange nicht mehr getrunken. Aber umgeben von Apfelbäumen kann das ja nur was Gutes sein.


Der Saft hat's uns so angetan, dass wir gleich mal 10 Liter mit heimgenommen haben... So haben wir noch länger was vom Urlaub...

Wir wollten ja auch etwas wandern gehen, also ging's gleich am ersten Tag los. Das Wetter war schön angesagt, und es war sogar so schön, dass wir in kurzer Hose und T-Shirt unterwegs waren - was für ein tolles Gefühl!

Im Hotel haben wir einen kleinen Wanderführer bekommen, wo die verschiedensten Touren beschrieben waren. Da haben wir uns dann einen "Kulturweg" ausgesucht. Der begann im Kern von Dorf Tirol und ging vorbei an Schloss Tirol, Kirche St. Peter und Schloss Thurnstein. Und nebenbei hatten wir den ganzen Tag einen bombastischen Ausblick!










Wirklich ein tolles Panorama!



Meran selbst haben wir uns natürlich auch angeschaut, aber es hat uns jetzt beide nicht so vom Hocker gehaun. Hatten wir uns mehr drunter vorgestellt.

Nach Bozen sind wir auch mal gefahren, das war gleich ganz etwas anderes! Viele kleine Gäßchen, hat viel mehr an Italien erinnert und war einfach richtig gemütlich...

Absolutes Highlight neben der Wandertour war aber unser Besuch in den Gärten von Schloss Trautmannsdorf.


Dort haben wir uns erstmal in dem herrlichen Palmencafé am See die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. 





Es ist einfach wunderbar durch die herrlichen Gärten zu streifen, in der Luft liegt Apfelduft, man ist in einer völlig anderen Welt.

Die paar Tage sind viel zu schnell vergangen und am Liebsten wären wir noch länger geblieben.

Besucht unbedingt auch mal die Gegend, sie ist auf jeden Fall eine Reise wert und wir waren nicht zum letzten Mal dort!

Liebe Grüße, Miriam

Montag, 22. Oktober 2012

Süße Leckerei: Kaiserschmarrn

Hallo ihr Lieben!

Hier war jetzt ein paar Tage Funkstille und leider konnte ich euch auch nicht auf euren Blogs besuchen, aber das wird jetzt alles wieder nachgeholt!

Ich musste ein paar Prüfungen für meine berufliche Weiterbildung schreiben und gleich im Anschluss haben wir uns Richtung Südtirol aus dem Staub gemacht, einfach mal ein paar Tage nichts tun und die Seele baumeln lassen....

Die Bilder von Meran sichte ich gerade noch, aber zur Einstimmung hab ich euch ein leckeres Kaiserschmarrn-Rezept mitgebracht.



Leider, leider haben wir im Urlaub kein einziges Mal einen Kaiserschmarrn erwischt und deswegen hab ich gleich, als wir wieder daheim waren, einen gemacht. So haben wir auch gleich unseren Urlaub ein bissl verlängert...


Zutaten: für 4 Personen

6 Eier
300 g Mehl
2 EL Zucker
1 - 2 EL Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
250 ml Milch

Zubereitung:

Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit Mehl, Zucker, Puderzucker, Vanillezucker, Salz und Milch gut verquirlen und 30 Minuten quellen lassen.
Danach den Teig nochmal gründlich durchrühren und den Eischnee unterheben.

In einer großen Pfanne Butterschmalz erhitzen und einen ca. 1 cm dicken Pfannkuchen von einer Seite ausbacken, wenden und fertig backen. Den Pfannkuchen dann in kleine Stücke reißen und mit Puderzucker bestreuen und karamellisieren lassen.

Vor dem Servieren nochmals mit Puderzucker bestreuen.

Das Rezept ist aus dem Buch Faszination Alpenküche, das hab ich mal ganz günstig auf dem Flohmarkt ergattert...


Wir haben dazu selbstgemachtes Apfelmus von meiner Mama gegessen.

Dazu einfach Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Mit etwas Wasser, Zitronensaft und Zucker aufkochen, danach nur noch leicht garen lassen, bis die Äpfel zerfallen.

Wenn man das Kompott noch heiß in Gläser abfüllt, kann man es auch gut aufbewahren.


Dieser Kaiserschmarrn ist einfach nur ein Traum, die Stückchen sind luftig locker und ich hab immer das Gefühl, man beißt in eine Wolke...  ;-)

Alternativ könnte man natürlich auch noch ein paar Rosinen druntermischen, aber wir hatten keine daheim und mein Freund mag den Kaiserschmarrn auch lieber so. 

Auf diesem Weg möchte ich auch ein paar neue Leser begrüßen, ich freue mich immer, wenn ich sehe, dass ihr hier immer mehr werdet! Nur durch euch macht das Ganze hier so viel Spaß!

Liebe Grüße, Miriam



Freitag, 12. Oktober 2012

Zimtiger Zupfkuchen



Wie oft hab ich diesen leckeren Kuchen schon auf den verschiedensten Blogs oder bei Pinterest gesehen und jedes Mal hab ich mir gedacht, das mus der Zimthimmel sein.

Als das Rezept jetzt auch noch in der Lecker Bakery drin war und ich gestern eh einen totalen Süßjieper hatte, musste dieser tolle Kuchen her!

Und ihr habt nicht zuviel versprochen! Das Teilchen ist einfach ein Traum! Scheibe für Scheibe abzuzupfen, dazu ein kaltes Glas Milch - ich bin im Himmel.... ;-)

Damit ihr auch mitschmachten könnt, hier das Rezept:

Zutaten:

500 g + etwas Mehl
50 g + 150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker (hatte ich nicht mehr)
1/2 Würfel frische Hefe (lt. Rezept 7 g Trockenhefe)
Salz
150 ml Milch
50 g weiche + etwas + 100 g weiche Butter
2 Eier
2 TL gemahlener Zimt

Zubereitung:

Das Mehl mit 50 g Zucker (und Vanillezucker), der Hefe und 1/2 TL Salz mischen. Die etwas erwärmte Milch mit 50 g Butter und den Eiern dazugeben. Mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten, geschmeidigen Teig verarbeiten (das dauert ein paar Minuten). Dann zugedeckt an einem schönen warmen Ort eine Stunde gehen lassen.

Eine Kastenform fetten. Die restlichen 150 g Zucker mit dem Zimt mischen. Den Teig nochmal kurz mit der Hand durchkneten und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit den 100 g Butter bestreichen (ich habe sie zerlassen) und mit dem Zimtzucker bestreuen. Teig in für die Kastenform passende Quadrate schneiden.

Immer fünf bis sechs Quadrate aufeinander stapeln und hochkant in die Formstellen. Solange wiederholen, bis alle Quadrate in der Form sind (das darf ruhig ein bissl "gschlampert" ausschaun!).
Nochmal zugedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen.

Dann im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C) etwa 30 - 40 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und in der Form eine halbe Stunde abkühlen lassen, dann vorsichtig herausstürzen und anrichten.


Also, überzeugt euch am Besten ganz schnell selbst von diesem Zimttraum!

Schönen Tag euch noch!

Liebe Grüße, Miriam

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Bavarian Table - Die Rezepte, Teil II

Mit Schrecken hab ich festgestellt, dass ich euch die deftigen Rezepte von meinem Bavarian Table noch gar nicht verraten habe!!

Das hol ich jetzt schleunigst nach...

Hier nochmal alles auf einen Blick!


Los geht's mit dem

Wurstsalat mit Radieserl



Zutaten: für 4 Personen

1 Bund Radieschen
Salz
1 Bund Schnittlauch
400 g Lyoner
2 EL Apfelessig
1 TL süßer Senf
Pfeffer
1 Prise gemahlener Kümmel
4 EL neutrales Öl

Zubereitung:

Die Radieserl waschen, Blätter und Wurzeln abschneiden. Die Radieserl in dünne Scheiben schneiden und in einer Schüssel mit 1 TL Salz mischen. Ca. 10 Minuten stehen und Wasser ziehen lassen.

Inwischen die Lyoner in dünne Scheiben schneiden und den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.

Für die Sauce den Essig mit Senf, Salz, Pfeffer und Kümmel verrühren. Das Öl unterschlagen. Die Flüssigkeit von den Radieserl abschütten, mit Wurst und Schnittlauch im angerührten Dressing vermischen und abschmecken.


Zum Wurstsalat schmecken am besten Brezen - und die hab ich hier selbst gemacht. Das ist gar nicht schwer und einfach was anderes als Gekaufte!


Laugenbrezen

Zutaten: für 10 Stück

500 g Mehl
1 1/2 TL Salz
30 g frische Hefe
1 Prise Zucker
50 g Natron (Backregal)
grobes Salz zum Bestreuen

Zubereitung:

Mehl mit Salz in einer Schüssel mischen. Hefe zerkrümeln und mit dem Zucker und 275 ml lauwarmem Wasser verrühren. Zum Mehl geben und alles gründlich durchkneten (auf der bemehlten Arbeitsplatte etwa 5 Minuten lang kräftig mit den Händen!) bis der Teig geschmeidig ist.

Den Teig ca. 30 Minuten gehen lassen, in 10 Portionen teilen, jeweils zu Strängen rollen und zu Brezen zusammenlegen.

Leider hab ich von dem Vorgang keine Bilder, das ich keinen Fotografen zur Hand hatte, aber ich versuchs mal zu beschreiben:

Die Teigportionen zu ca. 50 cm langen Schnüren mit den Handflächen rollen. Sie sollten überall gleich dick sein. Dann zu einem nach unten offenen Kreis legen, die Enden miteinander verschlingen und dann auf die obere Brezenrundung drücken. 

Es ist eigentlich ganz einfach, wenn man den Dreh raushat!

Die Brezen dann auf 2 Küchenbretter legen und für 15 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Den Backofen auf 230 °C (Ober- und Unterhitze; Umluft 210 °C) vorheizen.

In einem Topf 1,5 l Wasser mit dem Natron zum Kochen bringen und kurz sprudelnd kochen lassen. Die Brezen einzeln in die Natronlauge tunken und nach einer halben Minute wieder herausheben (am Besten mit einer Schaumkelle).
Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit grobem Salz bestreuen.

Die Brezen im heißen Ofen auf der mittleren Schiene etwa 15 Minuten backen.
Danach gleich auf ein Gitter legen und gut auskühlen lassen.


Also, das Brezenbacken war wirklich kein Hexenwerk und frisch gebackene Brezen hat's bei  uns bestimmt nicht zum letzten Mal gegeben!

Zu den Brezen schmeckt natürlich auch sehr gut ein

Obazda


Zutaten: für 4 Portionen

300 g sehr reifer Camembert
50 g weiche Butter
100 g saure Sahne oder Quark
1 EL edelsüßes Paprikapulver
1 TL rosenscharfes Paprikapulver
Salz
1 milde weiße Zwiebel

Zubereitung:

Den Camembert mit der Rinde würfeln und mit einer Gabel fein zerdrücken. Die Butter, die saure Sahne/Quark zugeben und alles mit der Gabel zerdrücken und vermengen, bis eine Creme entstanden ist. Die Zwiebel klein würfeln und auch untermengen. Mit dem Paprikapulver und etwas Salz abschmecken.


Wenn ich bisher Obazdn gemacht hatte, hab ich eigentlich immer die Rinde vom Camembert grob abgeschnitten, aber so wie hier mit Rinde hat es auch sehr lecker geschmeckt, es ist dann nochmal würziger!

Zu den Brezen passt auch noch ganz gut die

Räucherfischcreme mit Schnittlach


Zutaten: für 4 Portionen

1 geräuchtere Renke oder Forelle (300 g) - ich hab geräucherte Forelle aus dem Kühlregal genommen
1/2 Bund Schnittlauch
1/2 Bio-Zitrone
100 g saure Sahne
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Fisch in Stücke zupfen, Schnittlauch waschen und in feine Röllchen schneiden. Die Zitrone gut waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen.

Das Fischfleisch mit der sauren Sahne fein pürieren. Schnittlauch und Zitronenschale unterrühren und mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit Schnittlauch garniert servieren.


Es gab ja auch einen aufgebackenen Leberkäs aus dem Ofen (auf den Bilder nicht zu sehen) und dazu hab ich anstatt Kartoffelsalat einfach

Erdpäfelkas      serviert.


Zutaten: für 4 Portionen

400 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
1 Zwiebel
1 EL Butter
1 TL Kümmel
125 g Quark
150 g saure Sahne
Salz, Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
1/2 Bund Schnittlauch

Zubereitung:

Kartoffeln waschen und in der Schale etwa 30 Minuten weich kochen. Anschließend schälen und mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken.

Zwiebel fein würfeln. Die Butter zerlassen und die Zwiebel mit dem Kümmel darin bei schwacher Hitze ca. 5 Minuten weich dünsten.

Die Zwiebel mit dem Quark und der sauren Sahne zu den Kartoffeln geben, unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und den Erdäpfelkas damit bestreuen.


Die Rezepte sind alle aus dem wunderbaren Buch "Die bayerische Küche" von Cornelia Schinharl, das ich euch demnächst auch noch genauer vorstellen werde.

Eigentlich mache ich das alles immer frei Schnauze, aber diesmal hab ich mich genau an die Rezepte gehalten und das ein oder andere werd ich bestimmt zukünftig immer etwas anders machen.

Hier könnt ihr auch nochmal die süßen Rezepte anschaun.


Vielleicht macht ja der ein oder andere von euch mal eins der Rezepte nach, ich würde mich sehr über Berichte freuen!

Liebe Grüße, Miriam