Montag, 30. Januar 2012

Buttermilchschnitten

Für unseren gestrigen Besuch habe ich natürlich auch einen leckeren Kuchen gebacken - Buttermilchschnitten.

Und zwar schon zum 2. Mal in dieser Woche! Mein Freund hat für seine Kollegen einen Ausstand gegeben, da er die Abteilung wechselt. Da es recht viele Kollegen sind, musste ein Blechkuchen her. Also hab ich ihm Buttermilchschnitten gemacht. Selber hab ich leider kein Stück abbekommen, deswegen hab ich die Gelegenheit genutzt, für Sonntag Freunde zum Kaffee eingeladen und den Kuchen einfach nochmal gemacht! ;-)



Das Rezept ist ganz einfach, es ist nämlich ein sogenannter "Tassenkuchen", also braucht man nicht mal eine Waage und es geht ganz schnell!!

Zutaten:

2 Tassen Zucker
3 Eier
1 Pack. Vanillezucker
4 Tassen Mehl
1 Pack. Backpulver
2 Tassen Buttermilch

Alle Zutaten nach und nach zu einem relativ flüssigen Teig verühren. Auf ein Backblech verteilen.

Belag:

2 Tassen Kokosraspel
1/2 Tasse Zucker

Beides vermischen und auf dem Teig verteilen.

Alles im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca. 30 Minuten backen.

Guss:

150 g Butter (die Butter kann man von der Menge her auch etwas reduzieren)
1 Becher Sahne

Butter und Sahne in einem Topf erhitzen, über den noch warmen Kuchen gleichmäßig verteilen.

Kuchen auskühlen lassen und servieren!

Das Rezept ist schon lange in unserer Familie, es wird immer weiter vererbt. Natürlich ist er sehr gehaltvoll, aber welcher Kuchen ist das nicht... ;-)

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße, Miriam

Sonntag, 29. Januar 2012

Spaziergang im Schnee

Heute nachmittag waren ein paar Freunde zu Besuch und wir sind mit ihnen über den "Lichtmessmarkt" geschlendert. Anschließend sind wir noch ein bisschen über die verschneiten Wiesen gestapft und haben die Winterlandschaft genossen.











Irgendwie ist mir der Schnee doch ein bisschen abgegangen. Die nächsten Tage soll's ja ziemlich kalt werden. Aber solang die Straßen frei sind, find ich dieses Wetter toll!!

Liebe Grüße, Miriam

Frühlingsboten

Anfang der Woche habe ich mir beim großen Schweden einen neuen Schrank gekauft. Da meine Nähuntensilien mittlerweile doch ziemlich angewachsen sind und die Stoffe auch irgendwo untergebracht werden wollen, war ein neuer Schrank dringend nötig.


Hier kann ich jetzt alles schön unterbringen und der tote Raum unter unserer Treppe ist auch genutzt.
Da macht das Ganze gleich nochmal mehr Spaß! :)

Mit dem Schrank sind auch ein paar Frühlingsblüher bei uns eingezogen - nachdem die Weihnachtsdeko nun endgültig verräumt war, musste dringend was Frisches her!


Die kleinen Töfpchen sind doch zuckersüß! ;-)

So haben die Krokusse und Muscari noch am Anfang der Woche ausgesehen. Da man diesen Pflanzen ja beim Wachsen zusehen kann, hatten wir heute beim Frühstücken schon dieses Bild:


Einfach nur schön!

Auch wenn ich nichts gegen den Schnee hab, den's jetzt auch bei uns endlich gibt, bin ich doch froh über den Frühling bei uns in der Wohnung! :)

Ich wünsch euch allen noch einen wunderschönen Sonntag!

Bei uns ist heute noch ein Gang über den "Lichtmessmarkt" angesagt...

Liebe Grüße, Miriam

Mittwoch, 25. Januar 2012

Überbackene Tortellini

Da wir Nudeln in allen Variationen über alles lieben, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Rezepten, damit es nicht immer die gleichen Sachen gibt... ;-)

Diesmal bin ich in der neuen "Meine Familie und ich" (2/2012) auf ein Rezept "Überbackene Tortellini" gestoßen.




Es ist unter der Rubrik "Schnelle Gerichte mit Fertigprodukten" aufgeführt, deswegen hab ich das Originalrezept leicht abgewandelt, weil ich zum Beispiel keine Nudelsoße aus dem Glas mag - die is ja so schnell selbstgemacht.

Da das Gericht sooo lecker war und gleich zu unseren neuen Lieblingsnudeln gekürt wurde, möchte ich mich mit diesem Rezept auch bei der neuen Aktion von Maria bewerben, sie sucht nämlich mal wieder...




Hier ist also - mein abgewandeltes - Rezept:


Die Schinkenwürfel in etwas Öl andünsten, Zwiebel in Würfel schneiden und zugeben.
Pilze halbieren oder vierteln, dazugeben. Alles ca. 5 Minuten dünsten.

Backofen auf 200 Grad (Umluft: 180 Grad) vorheizen.
Mais, Oliven, pürierte Tomaten und Gewürze zu dem Pilz-Mix geben. Kurz köcheln lassen und abschmecken.

Tortellini mit der Soße in eine gefettete Auflaufform schichten, Käse darüberstreuen.

Auflauf im Ofen ca. 15 - 20 Minuten backen.


Anschließend schmecken lassen! ;-))

Liebe Grüße, Miriam

Sonntag, 22. Januar 2012

Maulwurftorte

Bei Maria hab ich eine leckere Maulwurftorte entdeckt. Da wir heute bei den Schwiegereltern in spe eingeladen waren, war das eine gute Gelegenheit, die Torte gleich mal auszuprobieren.

Sie ist echt superlecker und nur zu empfehlen, deswegen wollt ich sie euch nicht vorenthalten!


Hier ist das Rezept:

Maulwurftorte
(für eine 26er Springform)


4 Eiweiß
125 g weiche Butter
125 g Zucker
1Tl Vanillezucker
4 Eigelb
50 g Weizenmehl
10 g Backkakao
4 gestr. TL Backpulver
75 g gemahlene Haselnüsse
100 g Zartbitter Raspelschokolade
3 mittelgroße Bananen
600 g Schlagsahne
3 Pck. Sahnesteif
25 g Zucker
50g Schokoladenraspel

Eiweiß sehr steif schlagen. Butter in einer Rührschüssel mit einem Mixer
geschmeidig rühren. Zucker und Vanillezucker unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Eigelb nach und nach auf höchster Stufe unterrühren. Mehl mit Kakao, Backpulver, Haselnüssen und Schokoladenraspeln mischen und auf mittlerer Stufe in 2 Portionen kurz unterrühren. Eischnee mit dem Mixer vorsichtig kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben.
Bei 180°C etwa 30 Minuten backen.

Den fertig gebackenen Kuchen aus der Form holen und abhühlen lassen. Anschließend den Kuchen mit einem Löffel aushölen, sodass am Rand und am Boden 2 cm Kuche erhalten bleibt. Die ausgehöhlten Kuchenbrösel beiseite stellen.



Die Bananen schälen. Der Länge nach aufschneiden und auf dem Kuchenboden verteilen, sodass der gesammte Boden bedeckt ist.



Nun die Sahne steif schlangen. Dabei das Sahnesteif und den Zucker einrieseln lassen. Wenn die Sahne steif geschlagen ist, anschließend die Schokoraspel vorsichtig unterheben. Nun die Sahne auf dem Kuchen Kuppelförmig verteilen.



Nun werden die Kuchenbrösel auf der Torte verteilt.
 
Das schöne Deckchen ist von "Geliebtes Zuhause".

Voilá!
Liebe Grüße, Miriam

Samstag, 21. Januar 2012

Scharfe Entensuppe

Wir essen total gern chinesisch und deswegen gibt es ab und zu eine "Scharfe Entensuppe".

Es gibt auch eine kleine Geschichte dazu. Einer meiner Arbeitskollegen hatte mittag mal eine Entensuppe dabei und die hat so lecker gerochen, da musste ich mich zuhause gleich auf die Suche nach einem Rezept machen. Bei "Chefkoch" bin ich dann fündig geworden.

Hier ist das Original-Rezept: (für 4 Portionen) - in Klammern meine Abwandlungen

400 g Entenbrust (ich entfern die Haut immer, die mag ich in der Suppe nicht)
3 Chilischoten (werden bei uns weggelassen, da es mein Freund nicht sooo scharf mag)
3 Frühlingszwiebeln
100 g Austernpilze (da nehm ich gern ein bisschen mehr)
1/2 Bund Thai-Basilikum (normales geht auch)
3 Zehen Knoblauch
3 EL Fischsauce
1 Dose Kokosmilch
500 ml Geflügelbrühe
Öl zum Anbraten
2 EL scharfe Chilisauce

Zubereitung:

Entenbrust in feine Streifen schneiden.
Chili längs halbieren (evtl. entkernen), in dünne Streifen schneiden. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
Basilikum in feine Streifen schneiden, Knoblauchzehen in Scheiben schneiden.

Fleisch portionsweise scharf anbraten, aus dem Topf nehmen.
Knoblauch, Frühlingszwiebel und Chilistreifen mit der Fischsauce in den Topf geben, kurz anbraten.
Austernpilze, Chilisauce, Kokosmilch, Brühe und Fleisch zugeben.

Das Ganze bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen (Originalrezept 5 Minuten, das find ich aber ein bisschen kurz).

Am Schluss Basilikumstreifen zugeben und nochmal eine Minute kochen lassen.

Mit Basilikum garniert servieren.


Und hier ist das Ergebnis:



Guten Appetit!

Liebe Grüße, Miriam

Freitag, 20. Januar 2012

9 kleine Schweinchen

Meine Eltern betreiben daheim einen kleinen Hobby-Bauernhof. Da gibt's einen Hund, eine Gans (ihren Partner hat leider der Fuchs geholt), 2 Ziegen und einen Ziegenbock, unzählige Hühner und ein paar Wollschweine.

Wollschweine haben dicht gelocktes Fell wie Schafe. Es gibt drei verschiedene Farben. Blonde, rote und schwarze Schweine. Wir haben blonde und schwarze.

Da der Eber recht paarungsfreudig ist, gibt es öfter mal kleine Ferkelchen. Die Ferkel sind wie Wildschweinfrischlinge gestreift.

Gestern war es mal wieder soweit und eine trächtige Sau hat "geferkelt". 9 Stück!! Ich hab sie mir heute gleich angeschaut und da hab ich mir gedacht, ich mach für euch ein Foto.

Leider hatte ich nur mein Handy (Uralt-Version) dabei und deswegen ist die Bildqualität leider grottenschlecht. Die Lichtverhältnisse im Stall waren auch nicht sonderlich toll, weil die Maiskolben-mampfende Muttersau direkt im Licht stand.

Aber einigermaßen kann man die Schweinchen schon erkennen.




Wollschweine waren bis vor einiger Zeit vom Aussterben bedroht, weil sie mehr und mehr von den normalen Hausschweinen verdrängt wurden. Inzwischen erfreuen sie sich aber wieder größerer Population und werden wieder in ganz Europa gezüchtet.

Schweinische Liebe Grüße, Miriam

Mittwoch, 18. Januar 2012

Me Made Mittwoch: Nr. 4 - First bag

Heute zeig ich euch, was aus diesen Stoffen geworden ist.

Meine erste Tasche!




Nachdem ich ja letztes Jahr mal einen Kurs über die grundlegenden Nähtechniken mitgemacht hatte, hab ich jetzt nochmal einen Kurs mitgemacht, wo man selbst sein Schnittmuster, Stoffe, etc. mitbringt und vor sich hin näht. Von Vorteil ist halt, dass man einfach die Kursleiterin fragen kann, wenn man an manchen Stellen nicht mehr so genau weiter weiß. Manche Sachen, wie das Einkräuseln unterhalb der Blende, waren auch wieder neu für mich.

Hier noch ein paar Bilder en detail...



Ich bin ganz stolz auf mich und meine erste Tasche! Da werden jetzt bestimmt noch mehr folgen, jetzt hat mich nämlich erst so richtig das Nähfieber gepackt! :)

Noch mehr tolle Dinge seht ihr wie immer bei Cat.

Liebe Grüße, Miriam

Dienstag, 17. Januar 2012

Chili con Carne nach Tim Mälzer

Auf meiner Nachkochliste sammel ich ja Rezepte, die ich bei euch so finde und die mir gut gefallen.

Heute hab ich mal eines nachgekocht und zwar "Chili con Carne nach Tim Mälzer" von Wolkenfees Küchenwerkstatt *klick*.

Ich probiere ja gerne ungewöhnliche Sachen aus und dieses Chili mit Zartbitterschoki gehört eindeutig in diese Sparte! ;-)

Hier ist das Ergebnis:


Ich muss sagen, ich war wirklich begeistert vom Geschmack, wobei man die Schokolade nicht unbedingt rausschmeckt, wenn man es nicht weiß.

Es ist halt doch nicht soviel Schokolade auf doch eine ganze Menge Chili.

Hier das Rezept:

Für 6 Personen

500 g Rinderhack
2 EL Öl
1 Gemüsezwiebel grob gewürfelt
2 Knoblauchzehen gehackt
3 rote Chilischoten gehackt (wer es nicht so scharf mag entfernt die Kerne)  - ich hatte keine Chilischoten mehr, da hab ich eine chinesische Chilipaste verwendet
1 rote Paprikaschote fein gewürfelt
1 EL Tomatenmark
Cayennepfeffer
500 ml Instantbrühe
3 Dosen geschälte Tomaten (je 425 g EW)
2 Lorbeerblätter
250 g rote Kidneybohnen (aus der Dose)
100 g Mais (aus der Dose)
50 g geraspelte Zartbitterschokolade
grobes Meersalz
Pfeffer
3 EL Crème fraiche
(Basilikumblätter zum Garnieren) - hab ich weggelassen

Zwiebel, Knoblauch und Fleisch im heißen Öl anbraten.
Chilischoten, Paprika, Tomatenmark und Cayennepfeffer dazugeben und anschwitzen.
Brühe angießen, Tomaten und Lorbeerblätter hinzugeben, bei geschlossenem Deckel ca. 30 bis 40 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.
Kurz vor Ende der Garzeit Kidney-Bohnen und Mais mit der Schokolade zum Chili geben. Weitere 2-3 Minuten kochen lassen.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit Crème fraiche servieren.

*mmh, lecker*


Bei Ilka von "colours-and-friends" läuft gerade die Aktion "Mein Lieblingsrezept" und da ich Chili für mein Leben gern esse, werde ich hiermit gleich mal mitmachen. Wer noch mehr Lieblingsrezepte sehen will, einfach hier entlang.

Liebe Grüße, Miriam

Montag, 16. Januar 2012

Tante Tillys Testament

Seit ein paar Jahren spiele ich bei einer Laienspielgruppe Theater. Wir spielen einmal im Jahr, immer nach Fasching. Da die heurigen Aufführungstermine also immer näher rücken, haben wir vor kurzem mit dem Proben angefangen.

Unsere Stücke sind eigentlich immer bayerische Komödien, lustige "Bauern"theater.
Das Stück, das wir heuer spielen, heißt "Tante Tillys Testament".

Darum geht's:

Tante Ottilie ist verstorben und setzt ihre Nichte Adelheid als Alleinerbin ein. Diese wohnt in einer Wohngemeinschaft mit 2 Freundinnen zusammen. Das Appartement der drei Freundinnen liegt im Pfarrhaus von Lichtenfeld. Der Pfarrer selbst ist der Vermieter.
Adelheid könnte eine Geldspritze gut gebrauchen. Doch anstelle des erhofften Zasters tritt Tillys leicht vertrottelter Witwer auf den Plan und gibt sich als das ersehnte Erbe aus. Das bringt Leben in die Jungesellinnenbude, zumal jede von den dreien so ihre eigenen Macken hat. Dass am Ende eigentlich der Onkel der wirkliche Erblasser ist, versöhnt die Gemüter wieder. Aber bis dahin ist ein dornenreicher Weg mit vielen Schlaglöchern in der WG zu gehen, der durch die giftige Pfarrersköchin noch erschwert wird. 




Ich spiele die "giftige Pfarrersköchin" und freue mich schon total drauf. Beim Spielen kann man sich immer in Rollen einfinden, wie man ja im "wahren" Leben überhaupt nicht ist.

Die ca. drei Monate Proben und anschließende Aufführungen sind zwar zum Einen immer ziemlich anstrengend und zeitraubend, auf der anderen Seite aber einfach eine Wahnsinnsgaudi und ein tolles Gefühl, wenn man nach dem Aufführen des Stücks auf der Bühne steht und das Publikum begeistert applaudiert! Da weiß man dann, wofür man die ganze Zeit "geschuftet" hat... :)

Liebe Grüße, Miriam

Freitag, 13. Januar 2012

1, 2, 3...

... Stoffe.

edit: Die Stoffe sind aus einem Stoffgeschäft in Regensburg.


Was daraus wohl wird? Ein bisschen Geduld müsst ihr noch haben! :)

Wer mag einen Tipp abgeben?

Liebe Grüße, Miriam

Mittwoch, 11. Januar 2012

Me Made Mittwoch: Nr. 3 - Bommelmütze

Heute ist wieder Me Made Mittwoch. Diesmal gibt's etwas Gestricktes. Ich hab euch schonmal meinen Schal gezeigt, heute gibts die passende Mütze dazu.


Viele weitere tolle Sachen gibt's bei Cat-und-Kascha.

Liebe Grüße, Miriam

Samstag, 7. Januar 2012

DIY: Nadelkissen

Ich habe ja erst vor ein paar Wochen angefangen zu nähen. Natürlich hat man nicht von Anfang an gleich eine perfekt ausgestattete Nähwerkstatt. Das Materiallager wächst so mit der Zeit. Aber Stecknadeln braucht man wohl immer. Also hab ich mir einfach mal in irgendeinem Stoffgeschäft ein paar mitgenommen. Seitdem fliegen die aber ständig irgendwo in der Gegend rum, weil ich bisher kein Nadelkissen hatte.
Vor einiger Zeit hab ich jedoch mal auf irgendeinem Blog ein DIY für ein Nadelkissen gesehen - leider weiß ich nicht mehr wo.

edit 18.01.2012: Bine von "was eigenes" hat das Nadelkissen mal vorgestellt

Auf jeden Fall hab ich mir heute aus 2 Stoffresten besagtes Nadelkissen genäht. Da es recht niedlich aussieht und man damit bestimmt auch mal als Geschenk jemandem eine Freude machen kann, zeig ich euch heut mal die einzelnen Schritte:

Ihr braucht: 2 runde Stücke Stoff (bei mir ca. 12 cm Durchmesser), Füllwatte, 2 Knöpfe, Stickgarn, eine Nadel


Die beiden Stoffe rechts auf rechts mit der Nähmaschine zusammen nähen, eine kleine Wendeöffnung lassen.

Dann durch die Wendeöffnung wenden.


Richtig prall mit Füllwatte füllen. Die Wendeöffnung mit der Hand zunähen, am Besten funktioniert der Matrazenstich.

Als ich mit meiner Näh"karriere" begonnen hab, wusste ich nicht, was das ist. Ein nettes Video auf YouTube war ganz hilfreich.




Jetzt kommt das Stickgarn ins Spiel. Legt es dreimal um das Nadelkissen - wie beim Geschenke einpacken. Auf einer Seite gut verknoten.


Nun jeweils auf beiden Seiten in die Mitte einen Knopf legen und mit der Hand festnähen. Dabei das Garn richtig fest ziehen, damit das Garn ein bisschen in den Stoff "einschneidet". Dann seid ihr auch schon fertig.

Hier seht ihr das fertige Nadelkissen von beiden Seiten.


Jetzt können mir die Stecknadeln nicht mehr abhauen! :)


Viel Spaß beim Nachmachen!

Liebe Grüße, Miriam

Freitag, 6. Januar 2012

Tomato Soup

Da von gestern abend nur noch ein kleiner Rest Schinkennudel da war, hab ich mir gedacht, ich könnte gleich mal die Tomatensuppe ausprobieren, die ich bei Kerstin von "Verboten Gut" gesehen hab.

Die Farbe hat etwas anders ausgesehen, aber das Licht war mal wieder nicht so toll. :(

Hier das (Original-)Rezept: (in Klammern meine Abwandlungen)

500 g Tomaten, in Würfel geschnitten
6 EL rote Linsen
1 Zwiebel, fein gehackt
1 - 2 TL Currypulver (würde ich das nächste Mal weglassen, ich bin nicht so der Curryfan und das war mir zu viel)
etwas Ingwer, Zimt und Koriander (Koriander hatte ich nicht, hab ich durch 5-Gewürz ersetzt)
1 - 2 EL Tomatenmark
etwas Butter (habe Olivenöl genommen)
ca. 700 ml Gemüsebrühe
1 TL Honig
Salz, Pfeffer
einige Tropfen Zitronensaft (habe ich weggelassen)


Zubereitung:

Tomaten, Linsen, Zwiebeln und Knoblauch mit den Gewürzen und dem Tomatenmark andämpfen und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen , danach die Suppe pürieren und nach Belieben durch ein Sieb streichen. Etwas Honig dazugeben, würzen und garnieren


Laut Originalrezept ist das Rezept für 4 Personen gedacht. Ich habe die Suppe am Schluss durch ein Sieb gestrichen und dann sind grad 2 schöne Teller draus geworden.

Die Suppe war wirklich lecker, mir war wie gesagt nur der Currygeschmack etwas zu stark. Aber den kann man ja einfach weglassen.

Liebe Grüße, Miriam

Donnerstag, 5. Januar 2012

Wien - Vienna

Hallo ihr Lieben!

Ich melde mich zurück im neuen Jahr!

Kurzfristig haben wir uns letzte Woche entschlossen, mit einem befreundetem Paar drei Tage nach Wien zu fahren! Gesagt, getan, die Suchmaschinen wurden schwer beansprucht und nach ein bisschen Suchen sind wir auch fündig geworden und haben ein tolles Hotel gebucht.
Am Montag ging's dann los und nach 4 Stunden Fahrt sind wir in Wien angekommen. Die Hotelhomepage hatte nicht zuviel versprochen, das Hotel war super! Es liegt nur ca. 3 Minuten vom Westbahnhof entfernt, somit ziemlich zentral und man kann bequem alles mit U- und S-Bahnen erreichen.

In Wien könnte man natürlich viel mehr Zeit verbringen als 3 Tage, aber in unserem Kurztrip haben wir doch recht viel gesehen. Angefangen von Naschmarkt über Schloss Schönbrunn bis hin zum Wiener Prater.

Ich lasse einfach mal die Bilder sprechen (Vorischt Bilderflut!! *g*)



























Freut mich, wenn ihr bis hierher durchgehalten habt! ;-)

Die Bilder hat alle mein Freund gemacht, er hat einfach die bessere Kamera (und meistens auch das bessere Auge!).

Wir waren die Tage immer ganz schön auf den Beinen, um so viel wie möglich zu sehen und sind dann abends totmüde ins Bett gefallen (nach 1 - 2 Cocktails Schützenhilfe :) ).
Es war ein superschöner Ausflug und Wien ist einfach nur ein Traum. Wir werden bestimmt wiederkommen und dann mal sehen, wie Wien im Sommer ist!

Wart ihr schonmal in Wien? Seid ihr auch so begeistert?

Liebe Grüße, Miriam