Freitag, 31. August 2012

Happy Birthday! First blogbirthday + giveaway




Hallo meine lieben Leserlein!

Heute dürft ihr gratulieren - nein, nicht mir, sondern meinem kleinen Blog hier! Heute vor einem Jahr ging der erste Post online. Wahnsinn, was sich seitdem getan hat und wie schnell die Zeit vergangen ist!

Wenn ich mir heute so überlege, dass ich von meinem Freund zum Bloggen gedrängt werden musste... Unvorstellbar! Mittlerweile macht es mir soviel Spaß und ich könnte es mir gar nicht mehr ohne vorstellen!

Das liegt natürlich auch an euch! Durch eure Kommentare, euer liebes Feedback bekommt man soviel! Und natürlich auch die Bloggercommunity. In diesem Jahr hab ich schon viele Blogger und Bloggerinen sehr lieb gewonnen!

Dafür möchte ich mich heute bei euch bedanken und ich darf an euch 2 Gutscheine von "Snack Select" verlosen!




Die Idee hinter Snack Select ist die, dass man sich hier hochwertiges "Studentenfutter" nach Gusto selbst zusammenstellen kann, entweder in einer Snack Bag oder einer Snack Tube. Da gibt es so leckere Sachen, wie zum Beispiel Honigmelonenstreifen oder Macadamianüsse.

Und dafür darf ich an 2 von euch jeweils einen Gutschein im Wert von 11 € verlosen, womit ihr dann mixen könnt, was das Zeug hält! Hier hab ich schonmal kurz über Snack Select berichtet...

Hinterlasst mir bitte einen Kommentar, welche Leckerei ihr euch am Liebsten bei Snack Select bestellen würdet!

Mitmachen kann jeder - mit oder ohne Blog.
Ich freue mich, wenn auch "stille Leser" sich zu Wort melden - bitte schreibt unbedingt Euren Namen dazu, da ich sonst nicht weiß, wer ihr seid!

Kommentare ganz ohne Namen werden nicht mitgezählt.
Und bitte KEINE Mails, es geht NUR per Kommentar.


Die Verlosung startet sofort und endet am Freitag, den 07.09.
, um Mitternacht!

Gerne dürft ihr euch das Bild oben mitnehmen und verlinken.

Ich freue mich auf euch!


Ach ja, den Zwetschgenkuchen hab ich frisch gebacken, die Zwetschgen hat mir meine Arbeitskollegin mitgebracht und das schrie geradezu nach einem Kuchen! Diesmal freestyle, ich wollte nämlich einen mit Rührteigboden und alle Rezepte, die ich im Internet so gefunden habe, haben mir nicht so gefallen... 

Für ein Blech:

Teig:
200 g Butter
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
1 Prise Salz
400 g Mehl
1/2 Pack. Backpulver

ca. 3 Pfund Zwetschgen

Streusel:
230 g Mehl
150 g Zucker
1 Vanillezucker
150 g Butter
1 TL Zimt

Für den Teig die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker zu einem schaumigen Teig rühren. Eier nach und nach dazugeben. Salz, Mehl und Backpulver unterrühren.

Auf ein eingeöltes Blech streichen.

Zwetschgen waschen, halbieren, Kern entfernen und auf den Teig schichten.

Für die Streusel die Butter schmelzen. Zucker, Butter und Zimt in einer Schüssel verrühren, mit einer Gabel die flüssige Butter unterrühren und zu Streuseln verrühren. Diese auf den Zwetschgen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° (Ober-/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen.

Er ist sehr lecker geworden, ich hab gleich ein kleines Stückchen probiert! ;-)


Ich freue mich auf rege Beteiligung und drücke euch allen die Daumen!

Liebe Grüße, Miriam

Mittwoch, 29. August 2012

Post aus meiner Küche: Lasst uns picknicken

So hieß diesmal der Aufruf der drei Damen von der Post, Clara, Jeanny und Rike...

Wahrscheinlich gibt es gar niemanden mehr unter euch, der nicht weiß, was "Post aus meiner Küche" ist, aber trotzdem nochmal kurz erklärt...

Alle 2 Monaten lassen sich die drei obigen Damen ein tolles Thema für uns einfallen, zu dem man dann die grauen Zellen anschmeißt und in der Küche bäckt, kocht, werkelt und leckere Sachen herstellt. Das Ganze wird dann ansprechend verpackt und an eine zugeloste Tauschpartner/-in versandt.

Mittlerweile gehen wir schon in die dritte Runde, wer die beiden ersten Themen nochmal anschauen mag, kann hier bei Schokolade und Beeren gucken gehen...

Aber jetzt genug geschwafelt, ihr wollt bestimmt Bilder sehen! Von meiner supernetten Tauschpartnerin Hanni hab ich heute scho das "Go" für diesen Post bekommen, die ersten Sachen aus dem Päckchen hat sie nämlich schon verspeist!

Folgende Leckereien hab ich auf die Reise geschickt...



Das waren zum einen Müsliriegel bzw. Müsliblumen.


Die Müsliriegel haben mich ein bisschen geärgert... Die musst ich nämlich zweimal machen, weil's beim ersten Mal eher Müslibrösel wurden. Zur Sicherheit hab ich dann beim 2. Mal die Müslimasse in Silikonblumenförmchen gepresst, damit ich wenigstens irgendwas gehabt hätte, wenn die 2. Fuhre wieder daneben gegangen wäre...

Aber zum Glück ging mit einem leicht abgewandelten Rezept dann alles gut und so haben sich halt Riegel und Blumen auf den Weg gemacht. :)

Das Rezept hab ich von der lieben Rike von "Lykkelig", eine der Postdamen herself:

75 g kernige Haferflocken 
50 g Kokosraspel 
50 g Rice Krispies 
100 g Mandelblättchen 
70 g Butter (80 g)
50 g Rohrzucker (70 g)
70 g Ahornsirup (90 g)
1 EL Honig (2 EL)
1 Vanilleschote 
50g Cranberries 
1 Prise Meersalz 
50 g gehackte weiße Schokolade (Zartbitterschokolade)

Kursiv hab ich dahinter geschrieben, was ich beim 2. Mal anders gemacht habe. 

Zubereitung: 
1) Backofen auf 150° vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen, Mandeln, Kokosraspel und Haferflocken mischen und auf dem Blech verteilen. Im Ofen etwa 10 Min. leicht anknuspern - dabei öfters durchrühren. 
2) Butter, Zucker, Sirup, Honig und Vanille unter Rühren in einem Topf aufkochen bis sich der Zucker aufgelöst hat und eine brauner Sirup entstanden ist.
3) Müsli-Mischung aus dem Ofen holen und mit Salz und den Rice Krispies in eine Schüssel geben. Leicht abgekühlter Sirup (hier hab ich beim 2. Mal nur sehr kurz abkühlen lassen, damit er nicht zu dick wurde), Schokolade und Trockenfrüchte hinzugeben und alles gleichmäßig vermengen.
4) Eine rechteckige Form (z.B. Auflaufform) mit Backpapier auslegen und die Müsli-Zucker-Masse mit einem Spachtel in die Form drücken, bis die Oberfläche schön glatt ist. Zum Festwerden für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. (beim 2. Mal hab ich es heraußen bei Zimmertemperatur trocknen lassen und gleich nach dem Einfüllen der Masse etwas angeschnitten)
5) Form aus dem Kühlschrank nehmen, fest gewordene Müsli-Masse aus der Form heben und mit einem Sägemesser in kleine Riegel schneiden.


Verschickt hab ich auch 2 verschiedene Kuchen im Glas - das war auch Premiere, hatte ich nämlich vorher auch noch nie gemacht, aber ich liebe ja das Risiko! ;-) War aber überhaupt kein Problem, die haben nämlich problemlos beim ersten Mal hingehauen... 


Kirschkuchen:

1 Glas Sauerkirschen
100 g Marzipanrohmasse
175 g weiche Butter
150 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
Öl für die Gläser

Zubereitung:
1) Gläser mit Öl einpinseln. Backofen auf 175° (Umluft 160°) vorheizen. Die Kirschen in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen.
2) Marzipan grob reiben, mit Butter und Zucker cremig rühren. Eier nach und nach unterrühren. Mehl mit Backpulver unterrühren. Die Kirschen unterheben. Den Teig in die Gläser füllen (höchsten zu 2/3 hoch) und auf dem Rost in der Mitte des Backofens 35 - 40 Minuten backen. 
3) Stäbchenprobe machen, wenn die Kuchen fertig sind aus dem Ofen nehmen (Vorsicht: sehr heiß!) und sofort verschließen. 



Schoko-Kokos-Kuchen:

100 ml Kokosmilch
100 g weiße Schokolade
75 ml Öl
75 g Zucker
2 Eier
1 TL abgeriebene Zitronenschale
100 g Kokoraspel
100 g Mehl
1 TL Backpulver
Öl und Kokosraspel für die Gläser

Zubereitung:
1) Gläser mit Öl einpinseln und dünn mit Kokosraspeln ausstreuen. Backofen auf 175° (Umluft 160°) vorheizen.Kokosmilch leicht erwärmen, Schokolade in Stücken darin auflösen.
2) Öl mit Zucker, Eiern und Zitronenschale verrühren. Schoko-Kokosmilch unterrühren. Kokosraspel mit Mehl und Backpulver locker unterheben. Teig in die Gläser füllen und ca. 30 - 35 Minuten backen.
3) Gläser aus dem Ofen nehmen und noch heiß verschließen. 

Beide Rezepte sind aus diesem Buch:



Zu guter Letzt kam noch etwas deftiges mit in das Paket, eine pikante Pflaumensauce nach einem Rezept von Sandra, meiner Tauschpartnerin von der letzten Runde. 


Hier hab ich allerdings auch ein bisschen was verändert, deswegen hier nochmal meine Version. 

Zutaten:

1/2 TL Pfeffer
1/4 TL gem. Nelken
1/4 TL Zimt
2 kleine Chilischoten
150 gr brauner Zucker
150 gr Gelierzucker
1 St. Ingwer (3 cm)
2 Knoblauchzehen
1 kg Zwetschgen
500-600 ml Rotweinessig
3 EL Sojasosse

Zubereitung:
Die Zwetschgen waschen, entkernen und klein schneiden, den Ingwer schälen und reiben. Zusammen mit den restlichen Zutaten, außer der Sojasosse in einen Topf geben und etwa 10-15 min. kochen lassen. Nun mit der Sojasosse ab schmecken. Alles mit einen Pürierstab pürieren und noch heiß direkt in saubere Flaschen oder Gläser abfüllen.


Ich finde die Sauce superlecker zu gegrilltem Fleisch. Gestern abend hab ich aber einen Klecks auf mein Camembert-Baguette gegeben, das schmeckt auch traumhaft gut!

Die tollen Etiketten hab ich mit dem "Jam Labelizer" gemacht, wirklich eine tolle Entdeckung!

Von "Gläser und Flaschen" hab ich die Kuchengläser. Das war auch super, an einem Tag nachmittags bestellt, am andern Tag war das Päckchen schon da - Wahnsinn!

Puh, das war jetzt aber ein langer Post, ich hoffe, ihr habt bis hierher durchgehalten! Dann könnt ihr nämlich hier auch noch die anderen verschickten Leckerbissen anschauen, auf dem Board werden nämlich alle Picknickleckereien gesammelt!

Ich bin schon gespannt, was ich bei dem ein oder anderen von euch entdecken werde und vor allen Dingen, was in meinem Paket drin ist - das hat sich heute auf den Weg gemacht! 

Liebe Grüße, Miriam

Sonntag, 26. August 2012

Schoko-Quark-Birnenkuchen

Meine Eltern haben einen rießigen Birnbaum im Garten stehen und da gibt's jedes Jahr so viele Birnen. Letztes Jahr wurde Birnenlikör draus und heuer gibt's Kuchen!

Auf der "Lecker"-Homepage hab ich ein tolles Rezept gefunden... Ich habe alles genau wie beschrieben gemacht, lediglich die Rosinen mussten draußen bleiben.

Meine Mama und meine Schwester waren heute beim Kaffeetrinken da und er hat uns allen sehr gut geschmeckt!



Tolle Mischung aus Schokoboden, Quarkschicht und obenauf die Birnen!

Ich wünsch euch noch einen schönen Sonntagabend!

Liebe Grüße, Miriam

Freitag, 24. August 2012

Tastybox: Nordseekrabben

Auf mehreren anderen Blogs, zuerst bei meiner letzten "Post aus meiner Küche"-Tauschpartnerin Sandra, bin ich auf die Tastybox aufmerksam geworden.

Tastybox - was ist das? So ging's mir zuerst auch...

2 Jungs aus München haben die Firma "Foodie Square" gegründet, sie vertreiben die Tasty Box... Hier einmal die Hauptkriterien, die dahinter stecken.

  • Nur das Hauptthema ist bekannt - z.B. hier die Nordseekrabben
  • Ein Set von Zutaten für 2 bis 8 Personen.
  • Nur nachhaltig handgemachte Lebensmittel.
  • Einfaches Rezept mit YouTube Video unserer vorkochenden Chefkochs.
  • Geschichte zu den Menschen hinter den Produkten.
  • 40% - 80% günstiger als im Gourmet-Shop da direkt vom Hersteller!
  • Fester Liefertermin

Seit einiger Zeit schau ich mir jetzt schon auf der Facebook-Seite an, was immer so in den Tastyboxen drin ist und die letzte hat mir dann gleich zugesagt und das Lieferdatum hat auch noch gepasst!

Das Thema der bestellten Box war "Nordseekrabben". Da man hier ja sonst wirklich nicht daran kommt und wir die sehr gerne mögen, war klar, die bestellen wir!

Wie versprochen, kam die Box genau während des angegeben Zeitraums an. Ich war ja erst ein bisschen skeptisch, ob das wirklich hinhaut und ob auch die Zutaten noch alle frisch sind. Aber kein Grund zur Sorge, die Sachen kamen in einer Styroporbox, die mit mehreren Kühlakkus ausgestattet war und die Lebensmittel waren alle sehr kalt! Wirklich klasse...

So sah der "Warenkorb" aus:



Das mitgelieferte Rezept hörte sich sehr lecker und einfach an:

Nudelpäckchen mit Nordseekrabben - für 2 Personen

160 g Nudeln
200 g Nordseekrabben
200 g Tomaten
2 kleine Zucchini
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer, ca. 2 cm
1 Zitrone 
1 - 2 EL gehackte Petersilie
Saft von 1 Orange
2 EL Olivenöl
1 TL Zucker
125 ml Weißwein
Pfeffer Salz

(Die fett markierten Zutaten waren in der Tastybox, den Rest musste man selbst besorgen.)

Zubereitung:

Tomaten und Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin glasig andünsten. Mit dem Zucker bestreuen und leicht karamelisieren lassen. Zucchini zugeben und ca. 5 Minuten unter Wenden anbraten. Dann die Tomaten dazugeben, den Wein und den Orangensaft zugießen.

Zitrone heiß abwaschen, Schale abreiben und den Abrieb unter die Sauce rühren. 15 Minuten bei kleiner Hitze offen köcheln lassen. Backofen auf 175 ° C Ober-/Unterhitze (160 ° C Umluft) vorheizen.

Die Nudeln in kochendem Wasser ca. 5 - 6 Minuten knapp bissfest garen.

Petersilie und Krabben unter die Gemüsesauce heben, 1 Schöpfkelle Nudelwasser zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nicht mehr kochen lassen!

Nudeln abgießen und tropfnass unter die Sauce mischen. Krabben-Nudeln mit Sauce mittig auf Backpapierbögen verteilen. Das Backpapier über den Nudeln zusammenfassen und mit Garn zusammenbinden.

Nudelpäckchen auf ein Backbleck setzen und im Ofen auf der zweiten Einschubleiste von unten 15 Minuten ziehen lassen. Dann geschlossen auf Tellern servieren.





Wir hatten uns auch das Dessert mitbestellt, hier gab's

Joghurtparfait mit karamellisierten Heidelbeeren

2 Becher Bananenjoghurt à 200 g
100 - 120 g Heidelbeeren
1 Ei
5 EL Puderzucker
1 Prise Salz
abgeriebene Schale von einer Orange

Zubereitung:

Den Joghurt in eine Schüssel füllen, Becher gut ausspülen.

Das Ei trennen. Das Eigelb mit 2 EL Puderzucker mit dem Mixer zu einer dickflüssigen Creme aufschlagen. In einem zweiten Gefäß das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.

Die Ei-Zucker-Creme und den Orangenabrieb unter den Joghurt rühren. Anschließend den Eischnee mit einem Schneebesen unter die Joghurtcreme ziehen. Die Creme in die beiden Joghurtbecher füllen. Mindestens drei Stunden ins Gefrierfach stellen.

Die Heidelbeeren waschen und gut abtropfen lassen. Die Joghurtbecher aus dem Gefrierfach nehmen, kurz in heißes Wasser stellen und dann auf einen Teller stürzen, die Becher aber noch nicht abnehmen.

3 EL Puderzucker in einer Pfanne erhitzen, bis er sich leicht bräunt. Mit 100 ml Wasser ablöschen und die Zuckermasse im Wasser auflösen. Heidelbeeren zugeben und kurz unter vorsichtigem Wenden erhitzen.

Die Becher vom Parfait ziehen und die Heidelbeeren dazugeben.


Und so sieht's aus:



Mein Fazit unserer ersten Tastybox:

Ich war von dem guten Service total begeistert! Es war einfach mal gemütlich, alle Zutaten, die man für ein Rezept braucht, nach Hause geliefert zu bekommen und dann loszulegen.

Geschmacklich waren die Nudelpäckchen einfach eine Wucht! Da hat alles gepasst - die gibt's bestimmt mal wieder...
Auch das Dessert war sehr lecker. Mein Freund mag Joghurt eigentlich nicht, dementsprechend auch kein Joghurteis, aber von dieser Nachspeise war auch er begeistert!

Von der Menge her wurden 2 Personen wirklich leicht satt (da hatte mein Freund erst Bedenken!).
Man muss allerdings auch sagen, die mitgelieferten Nudeln waren insgesamt 250 g, also mehr als im Rezept gefordert und da ich nicht ein paar Gramm Nudeln aufheben wollte, hab ich einfach alle hergenommen. Deswegen wurden's bei uns dann 4 kleinere Päckchen, anders als die im Rezept angegebenen 2 Päckchen, und das Essen war mehr als genug!

Vom Preislichen her lag diese Box jetzt bei 30 €. Natürlich kann man sagen, das ist nicht günstig. Aber wenn wir gut essen gehen, dann sind 15 € pro Person leicht zu rechnen. Und man sollte es ja eh als etwas Besonderes, als eine Ausnahme sehen...

Ach ja, wegen der Zutaten, die man selber besorgen muss. Man bekommt ein paar Tage vorher eine Mail, mit den Zutaten und Kochutensilien, die benötigt werden, damit man die Sachen auch noch rechtzeitig besorgen könnte, falls man sie nicht eh daheim hat!

Wir sind uns auf jeden Fall beide einig, dass das bestimmt nicht unsere letzte Tastybox war!

Vielleicht ist das ja auch mal was für euch! Probiert's einfach mal aus...

Liebe Grüße, Miriam

P.S.: Ich wurde für dieses Lob nicht bezahlt... ;-)))

Donnerstag, 23. August 2012

Blogg dein Buch: Rotes Gold




Über Blogg dein Buch durfte ich mal wieder ein Buch lesen - diesmal den Titel "Rotes Gold" von Tom Hillenbrand.


Worum geht es in dem Buch:

Bei einem Galadinner im Louvre soll Europas größter Sushimeister ausgezeichnet werden - aber noch vor dem Hauptgang bricht er tot zusammen. Diagnose: Fischvergiftung.
Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer hat Zweifel und ermittelt. Die Spuren führen ihn in die unbekannte Welt der japanischen Küche. Er merkt, dass es Fische gibt, die teurer sind als Gold - und wertvoller als ein Menschenleben.


Hier meine Gedanken dazu:

Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer will eigentlich einfach nur ein ruhiges, gemütliches Leben mit viel gutem Essen führen. Doch irgendwie schafft er es immer wieder, sich in kriminalistische Ermittlungen verwickeln zu lassen. So auch hier in dem Buch „Rotes Gold“ von Tom Hillenbrand.

Dies ist schon der zweite Fall in den Xavier Kieffer verwickelt wird, aber das erste Buch ist nicht unbedingt notwendig, um die Zusammenhänge in diesem Band zu verstehen.

Durch seine Freundin Valerie, der Inhaberin des legendären Restaurantführer-Guides Gabin, verkehrt Xavier in den höchsten Kreisen Frankreichs und bei einem Galadinner des Pariser Bürgermeisters Allegret im Louvre bricht der für dieses Dinner engagierte japanische Sushigroßmeister – der größte ganz Europas - vor den Augen aller geladenen Gäste tödlich zusammen.

Ganz Paris und die komplette Restaurantszene ist entsetzt, es wird Mord vermutet. Es wird sogar versucht, dem Bürgermeister Allegret den Mord in die Schuhe zu schieben.

Unser Koch wähnt sich zunächst ganz unbeteiligt, wird dann jedoch vom Bürgermeister höchstselbst für die kriminalistische Aufklärung des Falls engagiert.

Zuerst ist er nicht recht begeistert, aber letztendlich lässt er sich doch darauf ein. Doch in seinen Ermittlungen geht irgendwie nicht so recht etwas vorwärts, er hat sogar das Gefühl, dass alles dafür getan wird, dass er nicht zuviel erfährt. Es geschieht sogar ein weiterer Mord!

Durch viele Irrungen und Wirrungen, über gut genutzte Verbindungen, kommt er dem Geheimnis, warum der Sushigroßmeister sterben musste, jedoch immer näher – und bringt sich dabei auch selbst in Lebensgefahr…

Wie die ganze Geschichte für unseren Luxemburger Koch ausgeht, wird natürlich nicht verraten!

Mein Fazit:
Die Geschichte ist spannend aufgebaut, hat viele Wendungen, die man nicht vermutet und man ist auf jeden Schritt, den unser Held als nächstes macht, gespannt!
Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen und Frankreichfans ganz besonders!


Vielleicht hab ich euch ja jetzt neugierig gemacht, bestellen könnt ihr das Buch hier: Rotes Gold: Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers zweiter Fall

Bedanken möchte ich mich noch beim Kiwi-Verlag, der mir das Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat!

Liebe Grüße, Miriam

Sonntag, 19. August 2012

Eine MARIbella für mich

Meine erste BellaMARIbella wurde ja ein Geschenk für eine Freundin, jetzt hab ich aber auch noch eine für mich gemacht... Und ich bin sooo verliebt!


Die Dutch-Love-Stoffe von der Hamburger Liebe sind aber auch einfach sooo toll...

Innen hab ich auch einen orangen Stoff hergenommen und der Reißverschluss wurde auch orange... Ein schönes knalliges Teilchen ist es geworden!


Ich wünsch euch noch einen superschönen Sonntag, lasst euch nicht zu sehr braten! Wir fahren jetzt dann zum Baden...

Liebe Grüße, Miriam

Freitag, 17. August 2012

Cherry pyramid

Bei uns in Bayern war ja an diesem Mittwoch ein Feiertag. Nach einem Minigolfspiel haben wir uns bei Freunden zum Kaffeetrinken getroffen und den Kuchen habe ich beigesteuert...


Gemacht habe ich diese Kirschpyramide, die macht nämlich mächtig was her und schmeckt total gut! Den Kuchen hat mal eine Arbeitskollegin gemacht und seitdem macht er bei uns in der Arbeit bei allen die Runde.

Knusprige Blätterteigstangen gefüllt mit Kirschen verstecken sich unter einer Schmanddecke.


Und das Ganze ist einfacher als es aussieht, deswegen hier das Rezept für euch:

2 Rollen Blätterteig
2 Gläser Sauerkirschen
4 Becher Schmand
2 Päckchen Vanillezucker
2 Päckchen Sahnesteif
1 EL Vanillepuddingpulver
200 g Zucker
Kokosflocken (die hatte ich nicht mehr, deswegen ist mein Kuchen "nackig")

Den Blätterteig auf der Arbeitsfläche aufrollen, evtl. noch ein bissl ausrollen und dann quer in fünf Streifen schneiden (klappt am Besten mit dem Pizzaroller).

Kirschen abtropfen lassen, die Streifen mit den Kirschen belegen und einrollen (das kann am Anfang bissl ein Gepfrimel sein, aber das hat man schnell raus).

Die Blätterteigstangen im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 20 Minuten backen. Anschließend abkühlen lassen.

Den Schmand, den Zucker, den Vanillezucker und das Sahnesteif vorsichtig vermischen (am Besten mit einem Teigschaber). Nicht zu viel, sonst wird die Masse zu flüssig. Am Schluss das Puddingpulver kurz untermischen.

Kokosflocken auf die Kuchenplatte streuen, dann zuerst 4 Blätterteigstangen nebeneinander und mit etwas Creme bestreichen. Dann 3 Stangen drauflegen, wieder mit Creme bestreichen, dann kommen 2 Stangen, wieder etwas Creme und zum Schluss eine Stange (im oberen Bild kann man das ganz gut sehen). Mit der restlichen Creme die Pyramide komplett einstreichen. Mit ein paar Kirschen dekorieren und mit Kokosraspeln bestreuen.

Im Kühlschrank ein paar Stunden gut durchkühlen, damit alles schön fest wird.


Unsere Freunde kannten die Pyramide noch nicht und waren sehr begeistert!

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch jetzt auch Lust drauf! :)

Liebe Grüße, Miriam

Mittwoch, 15. August 2012

Tortellinisalat italiano

Letztes Jahr habe ich zu einem Grillabend mal einen italienischen Tortellinisalat mitgebracht. Gestern abend wollte ich genau diesen Salat wieder machen, nur war das verfluchte Rezept unauffindbar - damals gab's diesen Blog respektive Rezeptsammlung noch nicht... ;-)

Gestern gab's trotzdem italienischen Nudelsalat - allerdings frei Schnauze. Alle leckeren italienischen Sachen, die mir einfielen, sind mit reingewandert!

Für euch (und für mich) schreib ich jetzt mal das Rezept auf:

800 g Tortellini (am Besten ohne Fleisch, ich hab Spinat-Ricotta genommen)
250 g Cherry-Tomaten
2 Mozzarella (in Kugeln wär er noch schöner)
eine gute Handvoll Pinienkerne
100 g Parmaschinken
Basilikum
2 Knoblauchzehen
2 gute TL Basilikum-Pesto
1 TL Honig
ca. 50 ml gutes Olivenöl
ca. 35 ml weißer Balsamico-Essig
Meersalz
Pfeffer

Die Tortellini nach Packungsanweisung kochen, dann kalt abschrecken.
Cherrytomaten waschen und halbieren, den Mozzarella in kleine Stücke schneiden. Pinienkerne in einer Pfanne anrösten, den Parmaschinken in kleine Stücke rupfen. Eine Handvoll Basilikumblätter waschen und in feine Streifen schneiden.
Alles mit den abgekühlten Tortellini in eine Schüssel geben.
Knoblauch schälen, im Ganzen lassen und mit dem Pesto, dem Honig, dem Olivenöl, dem Essig und Salz und Pfeffer mit dem Pürierstab gut aufmixen. Sollte das Dressing zu dickflüssig sein, etwas Wasser mit aufmixen.
Das Dressing vorsichtig mit den anderen Zutaten vermischen und den Salat mindestens eine Stunde durchziehen lassen!

Vorm Servieren mit ein paar Basilikumblättern dekorieren.

Ich hätte mir auch noch gut ein paar Blätter Rucola und ein paar Oliven drin vorstellen können, mein Freund mag die allerdings nicht, deswegen sind sie draußen geblieben.

Ich liebe ja die italienische Küche und dieser Salat ist eine super Abwechslung zum normalen Nudelsalat!

Wir haben heut Feiertag, deswegen geht's jetzt dann gleich zum Minigolfspielen!

Euch wünsch ich auch noch einen schönen Tag!

Und bei dieser Gelegenheit möchte ich auch meine neuen Leser begrüßen. Ich freue mich total über euch alle und nur durch eure Kommentare und euer Feedback macht das Ganze hier soviel Spaß! :)

Liebe Grüße, Miriam


Samstag, 11. August 2012

BellaMARIbella

Heute kann ich euch endlich mal wieder was Genähtes zeigen... Das letzte Teil ist ja doch schon etwas länger her und meine Nähmaschine ist mir schon abgegangen...

Es hat auf jeden Fall wieder soooo viel Spaß gemacht!

Ich hatte mir schon länger das eBook "MARIbella" von "jolijou" geladen und heute habe ich eine BellaMARIbella genäht, ein kleines Kosmetiktäschchen. Eigentlich eher eine Kosmetiktasche, so klein ist sie nämlich gar nicht. ;-)

Da ist das gute Teil!



Gefüttert hab ich sie mit einem roten Stoff mit schwarzen Punkten...


Ist sie nicht schön geworden?! Und es ist gar nicht schwer... Wirklich wieder mal ein klasse eBook von Frau Müller mit tollen Variationsmöglichkeiten!

Dieses Teilchen hier wird nur leider nicht bei mir bleiben, das hab ich für eine Freundin zum Geburtstag gemacht...

Aber der Stoff für meine BellaMARIbella liegt schon bereit! Das wird dann auch bestimmt nicht die Letzte sein...

Das eBook könnt ihr bei Farbenmix bestellen... Die Stoffe hab ich mal in einem kleinen Stoffgeschäft bei uns in der Gegend gekauft.

Macht euch noch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße, Miriam

Donnerstag, 9. August 2012

Rhodos in Bildern: Teil 3

Ich bin euch ja noch die letzten Bilder von unserem Rhodos-Urlaub schuldig...

Für mich ist es auch ganz schön, wenn ich euch die Bilder so stückchenweise präsentiere, weil ich dann immer wieder an den tollen Urlaub zurückdenke!

Nach den ersten beiden Teilen, kommt also jetzt der Rest!

Wir hatten uns ja an einem Tag auch Rhodos-Stadt angeschaut und auf diesem Bild sieht man die dreieinhalb Säulen, die als Einziges von der Akropolis von Rhodos-Stadt zu sehen sind.


Hier wurde das Stadion von damals eins zu eins nachgebaut, man muss sich nur vorstellen, dass die Zuschauerränge damals fünfmal so hoch waren.


Auf den nächsten Bildern sieht man den Eingang zu Altstadt.




Und hier den Großmeisterpalast.



Hier einfach ein paar Impressionen aus der Altstadt.







Den Hafen haben wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen!


Hier sieht man Hirsch und Hirschkuh auf den Säulen - sie sind das Wahrzeichen der Insel. Der Legende nach soll hier im Altertum der Sockel vom Kolossos von Rhodos gestanden haben.



So, das war's aber nun mit den Bildern - schaun wir mal, wo's uns im nächsten Jahr hinverschlägt...

Liebe Grüße, Miriam

Dienstag, 7. August 2012

Bayerischer Obazda

Abends gibt's bei uns oft nur Brotzeit und damit es nicht immer nur langweilige Wurst und Käse gibt, hab ich uns heute einen "Obazdn" gemacht.

Vielen ist der "Obazde" vielleicht ein Begriff - man nennt ihn so, weil er im Prinzip mit den Händen "angebazt" wird. Man darf aber trotzdem nicht "Angebatzter" sagen - wenn man sowas hört, weiß man gleich, der/die hat keine Ahnung! ;-)

So, jetz aba gnua gredt...



Ich mach ihn immer frei Schnauze - vom Grunde her besteht er aus Camembert, Butter und Zwiebeln und ein paar Gewürzen. Dann kann man noch alles mögliche dazu tun, wie zum Beispiel Frischkäse, Hüttenkäse, etc.

Hier das Rezept, wie's ihn heute gab: für 2 - 3 Esser, wenns nur Obazdn gibt

375 g Cambembert
ca. 60 g Butter
2 EL Frischkäse
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer
Paprikapulver

Vom Camembert grob die Schale abschneiden und den Käse würfeln. Den Camembert mit der Butter, dem Frischkäse, den in Würfeln geschnittenen Zwiebeln und den Gewürzen mit der Hand (natürlich zuvor säuberlichst gewaschen!) in einer Schüssel "zambatzn". Es sollte eine cremige, aber doch stückige Masse sein.
Probieren und evtl. nachwürzen!

Dazu gab's bei uns heut Brezn, ich find auch ein dunkles Bauernbrot sehr lecker dazu...

An Guadn!

Liebe Grüße, Miriam

Sonntag, 5. August 2012

Johannisbeer-Quark-Kuchen + Liebster Blog

Vor ein paar Tagen hab ich bei Bine von "was eigenes" einen tollen Johannisbeer-Quark-Kuchen gesehen, den ich mir sofort auf meine Nachbackliste gesetzt hab, weil ich eh Johannisbeeren im Kühlschrank hatte und nicht so recht wusste, was ich damit anfangen soll. Da kam mir das Rezept grade recht.




Das Rezept findet ihr hier auf der "Lecker"-Homepage (wo auch sonst *g*), ich schreib's euch aber trotzdem auf, weil es wie ne Bildergeschichte aufgemacht ist und das find ich nicht so praktisch...

Johannisbeer-Quark-Kuchen: (für eine 26er Springform)

150 g + 125 g weiche Butter
300 g Mehl
150 g + 3 EL + 125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
500 g rote Johannisbeeren
2 schwach gehäufte EL Speisestärke
1/4 l Johannisbeernektar (alternativ Kirschnektar)
1 EL Zitronensaft
2 Eier
500 g Magerquark
1 Päckchen Vanillepuddingpulver

Die Springform fetten. 150 g Butter langsam schmelzen lassen.
Mehl, 150 g  Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz in einer Schüssel mischen. Die etwas abgekühlte Butter zugeben und alles mit den Knethaken zu Streuseln verarbeiten.

2/3 der Streusel als Boden in die Springform drücken und im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C / Umluft: 175 °C / Gas: Stufe 3) ca. 10 Minuten backen, dann herausnehmen.

Inzwischen die Johannisbeeren verlesen und waschen und von den Rispen abstreifen.

Vom Johannisbeernektar 5 EL abnehmen und mit der Stärke in einer Schüssel verrühren. Restlichen Nektar mit 3 EL Zucker aufkochen. Stärkemischung einrühren, unter Rühren aufkochen lassen und ca. 1 Minuten kochen. Ca. 3/4 der Johannisbeeren unterrühren und abkühlen lassen.

Dann das Johannisbeerkompott auf den Boden geben und glatt verstreichen.

Für die Quarkmasse 125 g Butter und 125 g Zucker cremig rühren. Zitronensaft und Eier nach und nach zugeben. Quark und Puddingpulver ebenfalls unterrühren.

Die Quarkmasse dann vorsichtig auf's Kompott streichen.

Zum Schluss die restlichen Streusel mit den übrigen Johannisbeeren vermischen und über den Kuchen geben.

Den Kuchen dann nochmal für 50 Minuten in den Backofen. Evtl. gegen Ende mit Alufolie abdecken, damit er nicht schwarz wird.


Ich hab den Kuchen in einer 28er Form gemacht und von den Zutaten her alles gleich gelassen. Das geht genauso, er wird halt dann ein bisschen flacher. Am Besten schmeckt er, wenn er ein paar Stunden durchgezogen hat und gut gekühlt aus dem Kühlschrank kommt!


Mit den 3 verschiedenen Schichten ist es zwar ein bisschen aufwendiger, aber der Aufwand lohnt sich allemal! Einfach "lecker! :)


Nun möchte ich noch zu einem anderen Thema kommen...

Barbara von "finfint" hat mir vor einiger Zeit den Award "Liebster Blog" verliehen, weil ihr meine selbst genähten Shirts so gut gefallen!



Das hat mich natürlich super gefreut!! Und deshalb geb ich den Award natürlich auch sehr gerne an 5 andere tolle Blogger weiter.

Hier nochmal zusammengefasst, was hinter der Aktion steckt:

Sinn und Zweck dieses Awards ist es, Bloggerneulingen die Chance zu geben, sich bekannt zu machen. Es ist schwer, sich in der Unmenge von Weblogs hervorzutun und zu etablieren. Eine regelmäßige Leserschaft ist wichtig, um in den Tiefen des www wahrgenommen zu werden. Das wissen wir alle und deswegen soll der Award an Blogger verliehen werden, die einen selbst inspirieren und weniger als 200 regelmäßige Leser in ihrer Mitgliederliste eingetragen haben.
Jeder, der einen Award erhalten hat, kann seine Freude an fünf weitere Blogger weiter geben, die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Wenn man den Award also erhalten hat, sollte man folgendes tun:
Poste den Award auf deinem Blog.
Verlinke deinen Nominator – als kleines Dankeschön.
Gib den Award an fünf Blogger weiter, die weniger als 200 regelmäßige Leser haben und informiere sie hierüber in einem Kommentar oder per Mail.

Puh, ich hab mich ziemlich schwer mit der Auswahl getan, weil es soooo viele tolle Blogger gibt, die den Award verdient hätten, aber letztendlich fiel meine Wahl auf diese fünf:

Alessandra von "homemade@myplace" - weil sie so eine tolle Handarbeiterin ist und es auch total interessant ist, Einblicke aus ihrem Leben in Indonesien zu erhalten

Ayse von "Aysenputtel" - weil sie einfach so herrlich erfrischend schreibt, dass man sich bei jedem neuen Post kugeln könnte vor Lachen

Björn von "Herzfutter" - weil ein Mann in dieser Runde einfach dazu gehört und er tolle Sachen kocht und bäckt und ausprobiert

Phanit von "Considerations" - weil sie eine total Liebe ist und bei ihr mehrere Kulturen zusammenprallen, was ich toll finde

Sandra von "Sandra's Samos" - weil sie tolle Nähanleitungen und -hilfen für uns parat hat

Schaut einfach mal bei diesen tollen Blogs vorbei und lasst euch überraschen!

Ich wünsch euch noch einen tollen Sonntag!

Liebe Grüße, Miriam